Veranstaltungsarchiv

Köln, Glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2a
Im Rahmen der Einzelausstellung von Matthias Lahme in GLASMOOG, die noch bis 26. Februar zu sehen ist, laden wir herzlich ein zur Veranstaltung „The Minstrel in the Gallery“ am Donnerstag, 2. Februar, ab 20 Uhr. Matthias Lahme gibt den "Minnesänger in der Galerie" und deckt in einem informellen und musikalisch-unterstrichenen Tischgespräch Referenzen seiner Schriftbilder auf.
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Köln, Aula der KHM, Filzengraben 2
Sound Art, Klangkunst, Ars Acustica, Radiokunst, Transmission Art
Bei ihrem Vortrag arbeitet Heidi Grundmann vor allem mit Beispielen aus dem reichhaltigen Archiv des Kunstradios (ORF, gegründet 1987) und seiner Vorgeschichte. Die unterschiedlichen Bezeichnungen und Geschichten mit und in denen Künstler_innen und Theoretiker_innen die Auseinandersetzungen mit, für und über Radio zu verankern suchten und suchen, sind von vielen Faktoren beeinflusst, z.B. vom jeweiligen medienpolitschen Umfeld oder von technologischen Entwicklungen. Warum ausgerechnet die jüngste Vergangenheit mit ihren technologischen Umwälzungen viele einschlägige Radioredaktionen dazu gebracht hat, sich als Platz für Klangkunst oder SoundArt zu definieren, ist nur ein Thema, das Heidi Grundmann in ihrem Vortrag ansprechen will.
Moderation: Prof. Dr. Marie-Luise Angerer
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Köln, Aula der KHM, Filzengraben 2
Trevor Wishart ist Komponist, Autor und Softwareentwickler. Er ist bekannt für das experimentelle Ausloten von "extended vocal techniques" in seinen Stücken, sowie den Einbezug alltäglicher Stimmaufnahmen und deren radikaler elektroakustischer Transformation. Hierzu verwendet er zumeist seine selbst entwickelten Softwaretools ("CDP - Composers Desktop Project"). Er ist zudem Autor musiktheoretischer Werke wie "On Sonic Art" und "Audible Design".
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Köln, Glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2a
Der Kosmos von Matthias Lahmes künstlerischem Werk (*1974, lebt in Düsseldorf, Mitglied der Künstler_innengruppe hobbypopMUSEUM) umfasst verschiedene Techniken und Materialien, u.a. Schriftbilder, Cut-outs, Papierobjekte, Keramikarbeiten und Nanoskulpturen. Die Einzelausstellung „Signature Moves“ in Glasmoog konzentriert sich auf Matthias Lahmes Schriftbilder, die seit 2005 in verschiedenen Formaten in Tusche auf Papier entstehen. Die Handschrift des Künstlers fungiert dabei als „Signature Move“ – sehr persönliche Gesten, Bewegungen, Fähigkeiten, die durch ihre Einzigartigkeit das typische „Markenzeichen“ einer Person oder fiktiven Figur bilden. „happy dogs“, „moved by a higher love“, „seventeen“ oder „oh my god“ – Matthias Lahme isoliert gefundene Satzfragmente, alltägliche Artikulationen oder Floskeln aus ihren Zusammenhängen, übersetzt diese in einem inversen Malprozess auf Papier und assoziiert sie im Raum zu neuen Wortketten.
Verbunden mit der Ausstellung "Signature Moves" ist die Einladung an den Künstler ein neues Projekt für den im Garten des Overstolzenhaus der KHM angesiedelten stationären Lichtlaser zu konzipieren.
Eröffnung: Mittwoch, 18. Januar, 18 Uhr
Donnerstag, 02. Februar, 20 Uhr:
„The Minstrel in the Gallery“ – Ein Abend mit Matthias Lahme und Gästen
Finissage: Samstag, 25. Februar, 16 Uhr
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Köln, Museum Ludwig
Die lesbare Welt haben viele Künstler abgebildet. Ferdinand Kriwet hat sie beschrieben – im doppelten Sinn des Wortes. Er hat uns in die urbane Zeichenwelt geführt. Vor allem aber hat er, in der komischsten und intelligentesten Manier, seine eigenen Zeichen in und auf die Welt geschrieben.
Aus Landesmitteln konnten Kriwets lesebögen (1960) für das Museum Ludwig angekauft werden. Es handelt sich um mit der Schreibmaschine erstellte visuelle Poesie, die das Fun-dament für vieles legt, was dann auf Kriwets buttons, auf seinen Platten und in seinen Filmen erscheint – die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind.
Mehr Infos unter: www.museum-ludwig.de
Köln, Museum Ludwig
Vor dem Gesetz
Skulpturen der Nachkriegszeit und Räume der Gegenwartskunst
Eine gemeinsame Ausstellung des Museum Ludwig und der Siemens Stiftung
KünstlerInnen: Pawel Althamer, Carl Andre, Phyllida Barlow, Karla Black, Monica Bonvicini, Reg Butler, Paul Chan, Jimmie Durham, Alberto Giacometti, Candida Höfer uvm.
Mehr Infos unter: www.museum-ludwig.de
Köln, Aula der KHM, Filzengraben 2
Der in Saarbrücken lebende Künstler Stephan Mathieu arbeitet vor allem im Bereich der Digitalen Kunst als Komponist und als Interpret seiner eigenen Kompositionen.
Seine Musik basiert auf dem aufnehmen und umgestalten von Klängen früher Instrumente, Umgebungsgeräuschen und veralteter Medien.
Das Konzert konzentriert sich auf zwei seiner Kompositionen: "Les Chemins de Fer" und A Static Place".
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Köln, Glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2a
Künstlergespräch
Dr. Gregor Jansen (Leiter der Kunsthalle Düsseldorf) und Jan Hoeft im Gespräch.
Jan Hoeft (geb. 1981, lebt in Köln, seit 2006 Studium an der KHM) verbindet in seinen analytischen, oft lakonisch-ironischen Arbeiten verschiedene sich ergänzende Werkansätze, wie Fotografie, Video oder bildhauerische Konstruktionen.
Mehr Infos unter: www.khm.de
Köln, Aula der KHM, Filzengraben 2
Das Kinodebüt von Jan Schomburg "Über uns das All" eröffnet die Filmreihe mit Debütfilmen von KHM-Absolventen im Wintersemester. Prof. Gebhard Henke wird im Anschluss an die Vorführung das Gespräch mit dem anwesenden Regisseur führen.
Inhalt:
Da lebt Martha also in einer glücklichen Beziehung. Hat ein Zuhause. Weiß, wo sie hingehört. Kennt ihren Mann Paul in- und auswendig. Teilt Bett, teilt Tisch, hat Vertrauen. Aber dann stehen plötzlich zwei Polizistinnen vor der Tür, und alles ist anders. Der Mann, mit dem Martha jahrelang gelebt hat: ein Phantom. In Marthas Leben ist nichts mehr, wie es war, und war nichts, wie es zu sein schien. Dann begegnet Martha Alexander. Eine kleine Geste reicht, und ihre Sehnsucht lässt sie Paul in Alexander entdecken. Blickt sie nun nach vorn, dann sieht sie: die Vergangenheit.
"Über uns das All" wurde bei der diesjährigen Berlinale uraufgeführt und erhielt dort den "Prix Europa Cinemas" in der Sektion Panorama.Weitere Preise folgten beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen und beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin. Im September startete der Film erfolgreich in den deutschen Kinos.
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Konservierungssequenz zu Hans Diebner, 'Liquid Perceptron'(2000).(c)Jürgen Enge 2011
Düsseldorf, imai c/o NRW-Forum | Ehrenhof 02
VERMITTLUNG KONSERVATORISCHER GRUNDLAGEN FÜR DIE DAUERHAFTE AUFBEWAHRUNG COMPUTERBASIERTER KUNSTWERKE
Referenten: Tabea Lurk, Bern und Jürgen Enge, Karlsruhe
Dienstag 15. November 2011, 10.00 Uhr – ca. 16.30 Uhr
Im Zentrum des Workshops stehen konservatorische Prinzipien und Arbeitspraktiken zur Erhaltung computerbasierter Kunstwerke und zur Überlieferung von digitalen Kulturgütern.
http://www.imaionline.de/content/view/198/62/lang,de/
Preise: kostenlos | Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 40 Personen
Mehr Infos unter: www.imaionline.de
Info-Download: Workshop_imai_15.11.2011_info.pdf
Köln, Museum Ludwig
For Museum Ludwig's Sloth Section
Loop # 04 of the Lazy Susan Series
A Rotating Exhibition 2010 - 2012
One, Two, Three, Four

Andrea Parkins
Dortmund, mex im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
ANDREA PARKINS erzeugt mit elektronisch verfremdetem Akkordeon, Feedbacks und diversem Spiel-Zeug ein komplex fragiles Klanggeflecht. Durch die kunstvolle Integration von Vibrationsalarm und anderen Geräuschemissionen des Alltags entsteht eine zeitgemäße und zugleich bezaubernde Poesie. Die Erzählweise von ALESSANDRO BOSETTI ist an fremden Sprachen und seltsamen Artikulationen geschult; seine Stimme klingt absichtlich unprofessionell. Eine schlichte Sprechmaschine ergänzt die mündliche Erzählung durch knorrige Loops zu einem abstrakt labyrinthischen Verbalklang-Mantra. Der Perkussionist ANTEZ zieht und schiebt verschiedene Metallgegenstände über das Fell einer Basstrommel, während er im Kreis um sie herumpirscht. Er erzeugt dadurch, ganz ohne Strom und Elektronik, ein spektakuläres Spektrum langgezogener und wilder Klänge, inklusive Infra- und Ultraschall.
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Köln, Forum VHS, Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln
Die Synthese zwischen Bewegung, Rhythmus, Bild und Ton spielt in allen seinen Arbeiten, ob Film oder Musik, eine entscheidende Rolle: Thierry De Mey hat Musik für namhafte Choreographen geschrieben und ihre Werk in Filmen festgehalten. Er entwickelte ein System, um Bewegung musikalisch zu erfassen -visuelle und choreographische Aspekte verbinden sich in den Gesten, die den Ton produzieren.
Videonale e.V in Kooperation mit Soundtrack cologne.
Mehr Infos unter: www.videonale.org ; www.soundtrackcologne.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS lautet der Titel der aktuellen Neupräsentation der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf. Die 44 Werke von insgesamt 35 KünstlerInnen umfassende Ausstellung dokumentiert bisher noch nie gezeigte Arbeiten, Neuerwerbungen der letzten Jahre sowie ortsspezifische, räumliche Interventionen. Für jede Arbeit wurde eine sorgfältig durchdachte Präsentationsarchitektur initiiert. Statt einer thematischen Zusammenstellung verfolgt die Konzeption der Ausstellung verschiedene inhaltliche Stränge und spiegelt aktuelle Themen der zeitgenössischen Kunstproduktion wider. Der Titel CITIES OF GOLD AND MIRRORS rekurriert nicht nur auf den in der Ausstellung gezeigten Film von Cyprien Gaillard, sondern steht metaphorisch für die Auseinandersetzung mit gesellschafts-politischen Fragestellungen in Hinblick auf Stadtentwicklung und Urbanismus und der Beziehung des Menschen zur Architektur und zu seinen persönlichen Sehnsüchten und Eitelkeiten.
Philipp Fürnkäs, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator in der Julia Stoschek Collection wird in seinem Vortrag das mit Julia Stoschek gemeinschaftlich im Team erarbeitete Konzept der aktuellen Ausstellung und ihre Entwicklung unter kuratorischen, architektonischen und technischen Gesichtspunkten vorstellen.
Eintritt frei.
Preise: 0
Mehr Infos unter: www.videonale.org
Köln, glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2a
Jan Hoeft verbindet in seinen analytischen, oft lakonisch-ironischen Arbeiten verschiedene sich ergänzende Werkansätze, wie Fotografie, Video oder bildhauerische Konstruktionen.
In seiner Einzelausstellung „Versiegelte Oberflächen“ setzt Jan Hoeft sechs neue, eigens für Glasmoog konzipierte Arbeiten in Bezug:
eine aus Kanthölzern und Aluminiumverstrebungen gefertigte bildhauerische Konstruktion, eine Videoinstallation, überzeichnete Fotoarbeiten, zwei für den öffentlichen Raum konzipierte Arbeiten, sowie eine Großfotografie.
Gleichermaßen analytisch wie lakonisch-ironisch hinterfragt und destabilisiert Hoeft in seinen Werken gewohnte Wahrheits- und Erkenntniskonstruktionen. Lapidar formulierte er selbst in Bezug auf eine der ausgestellten Arbeiten, es sei ein „Portrait einer ernst wirkenden Frau, das mit dem Wissen um die Watte in ihrem Mund nicht mehr ernst zu nehmen ist.“
Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag, 16 bis 19 Uhr Samstag, 14 bis 18 Uhr
Mehr Infos unter: www.khm.de
Köln, Museum Ludwig
Picasso im Fotoporträt.
Pablo Picasso war nicht nur ein begnadeter Künstler, sondern auch ein Meister der Selbstinsze-nierung. Das Antlitz dieses Jahrhundertkünstlers ist beinahe ebenso bekannt wie sein herausra-gendes Oeuvre. Alle großen Porträtisten des 20. Jahrhunderts haben Picasso fotografiert – manche dieser Porträts besitzen inzwischen geradezu ikonischen Charakter.
Künstler: Cecil Beaton, Henri Cartier-Bresson, Lee Miller oder Man Ray.
Dortmund, mex c/o Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
Flower
Soundinstallationen von Yoshihiro KAWASAKI (J)
Eröffnung mit Konzert am Freitag, den 16. September um 20 Uhr
Kawasaki ist der japanische Meister des Field-Recordings. Bei mex bettet er die Sounds in eine inspirierte und stille Rauminstallation ein, die auf mehreren Ebenen den fernen Osten mit dem tiefen Westen verbindet.
Im ehemaligen Kohlenkeller des Ex-Zechengebäudes lässt der Künstler seine Klangvibrationen aus dem Inneren von 8 Steinkohle-Aufschüttungen ertönen. Während die stumpfe Kegelform im Zen-Garten, aus silbrigem Sand geformt, dem Schein des Mondes huldigt, ist sie hier im Revier Reminiszenz an die glanzvolle Zeit des Grubengolds. Oben auf den schwarzen Hügeln inkohlter Ursumpfpflanzen thronen kleine Monitore zumeist mit Bildern strahlend weißer Lotosblüten. Ausgestattet mit selbstreinigenden Blättern und tief im Schlamm verwurzelt, steht die Blume ganz oben auf der Rankingliste buddhistischer Symbole. Als rein darf neben der Nicht- und Trauerfarbe Weiß auch ungetrübtes Videowasser gelten, zumindest wenn es so erquickend wie in Kawasakis Doppel-Screening daherkommt und dahinfließt, stets sich ändernd.
Man steigt bekanntlich nicht zwei mal in den selben Keller. Blumen keimen und vergehen – in 300.000.000 Jahren sind sie fossiler Brennstoff. Bis dahin nutzen wir die Zeit und versenken unsere Ohren in die Klangblütentrichter japanischer Soundcollagen, zwischenreich-subtil auf den Spuren vergangener Geister wandelnd.
Öffnungszeiten: Do-So: 16-19 Uhr
Eintritt frei
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Ein Vortrag des Bonner Experimentalfilmers Jürgen Reble über seine Forschungsarbeit der letzten 30 Jahre im Bereich Film
In den späten 1970er Jahren und bis in die 80er hinein war Jürgen Reble Mitglied in dem Film-Ensemble Schmelzdahin. In den 1980ern begann er dann an eigenen Filmen, Performances und Installationen zu arbeiten. Diese Werke beruhten auf manueller, mechanischer sowie chemischer Filmentwicklung und der Wiederherstellung cinematografischer Apparaturen. Rebles Arbeiten wurden u.a. im Museum of Modern Art in New York, dem Auditorium des Pariser Louvre, dem Filmmuseum Amsterdam und dem Walker Art Center in Minneapolis gezeigt. 1997 erhielt er ein Stipendium des Kunstfonds. Reble lebt und arbeitet in Bonn.
"Film als Repräsentant der stofflichen Welt ist niemals fixierbar!
Farben und Formen sind vorübergehende Erscheinungen, die in uns Spuren hinterlassen auf Grund derer wir uns an Vergangenes und Zukünftiges erinnert fühlen. Ihre ephemeren Konstellationen geben aber auch Aufschluß über die Zusammensetzung und Befindlichkeit des Kosmos.
Zum Aspekt der Vergänglichkeit: Ich spüre kein verstärktes Bedürfnis, meine Arbeiten in fest definierten Formen und Zuständen zu präsentieren. Meine Idee ist die des Prozesses. Solange wir die Welt um uns herum mit den Augen abtasten, erleben wir eine flüchtige Welt voller Schatten, die sich ständig neu formiert. Daran übt sich das Auge und ist seinerseits kreativ tätig, indem es die innerlich gefestigte auf die äußerlich flüchtige projeziert und dabei das innere Bild ständig leicht korrigiert. Im Traum beginnt dann das Erlebte, ein Eigenleben zu führen und projeziert sich selbst. So ähnlich geht es mir mit meinen Filmen. Bilder, die vor Jahren als Kopie veröffentlicht wurden, sehen im Original inzwischen völlig verändert aus oder sind sogar annähernd verschwunden. Das ist das eigentlich interessante bei der Arbeit, zu sehen, wie die Formen und Farben sich in einem ständigen Fluss befinden. Und gleichzeitig damit verändern sich auch die Bedeutungen und Bezüge innerhalb der Bildgefüge. Das Objekt wird erneut zum Subjekt der Betrachtung und wieder entdeckt man neue Spuren, die man vorübergehend verfolgt.
Film, betrachtet als Stoffwechselprozess, ist anthropomorph gegenüber der digitalen Welt.
Diese Laboratmosphäre, der eine rein natürliche Neugier zugrunde liegt, versuche ich sowohl in der Film Performance "Alchemie" als auch in der Installation "Das galaktische Zentrum" zu erzeugen. Der Zuschauer soll spüren, dass Strukturen und Formen, die sich soeben anlagern eben in diesem Augenblick Erscheinung werden aber dass sie noch nicht zuende gedacht und entwickelt sind. Es Entstehen und Vergehen Texturen und Formen die in dieser Anordnung nicht wieder kommen. Die Möglichkeiten der Anordnung von Atomen und Molekülen ist unendlich. Wenn überhaupt ein Wissen die Menschheit überlebt dann ist es dasjenige, das bereits seit Äonen in der Materie vorhanden ist. Schon Aristoteles hat vermutet, dass die Materie an sich keine Wirklichkeit besitzt, dass sie aber die Möglichkeit hat, durch Bildung einer Form Wirklichkeit zu werden. Daraus zog er den Schluss, dass die Form die treibende Kraft ist, die die Materie erst zwingt, Gestalt anzunehmen. In diesem Sinne versuche ich, dem Material eine Botschaft zu entlocken, die bereits latent vorhanden ist und nur darauf wartet, im geeigneten Moment hervorgehoben und betrachtet zu werden. Der Bildungstrieb der Stoffe ist dabei auf meiner Seite. Die zur Verfügung stehende Energie in den Substanzen ist nahezu unerschöpflich und bleibt erhalten. Sie wird die Form im Lauf der Zeit vorantreiben. Ich selbst fühle mich dabei meist nur als Medium, das sich für das Verlangen der Materie zur Verfügung stellt.
Um mich von dem hohlen Begriff Medienkunst abzugrenzen erkläre ich hiermit die Materie zur Kunst und mich selbst zum Medium." (Jürgen Reble)
Jürgen Reble
(*Düsseldorf 1956)
Von 1979 bis 1989 war er zusammen mit Jochen Lempert und Jochen Müller Mitglied des Filmkollektivs Schmelzdahin. Er widmet seine Arbeit der Manipulierung der Filmemulsion mit biologischen und chemischen Mitteln. Seit 1992 arbeitet er mit dem Klangkünstler Thomas Körner in verschiedenen Performances zusammen. 1997 - 2003 begleitete er die Konzerte von Porter Ricks mit speziellen visuellen Arangements. 1997 erhielt er ein Stipendium des Kunstfond Bonn. Reble ist als Filmalchemist bekannt, denn er sucht das besondere Merkmal des Bildes. Die willkürliche Manipulierung mit chemischen und biologischen Prozessen hat als Ergebnis einen Sturm von nicht linearen Bildern, die sich rings um die Abstraktion, die Form und die Farbe konzentrieren.
Preise: 0
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Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
14.7. Cornelius Borck (Lübeck): Fast Nichts: Strategien der Wahrnehmung in Kunst und Wissenschaft
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Köln, Kunsthochschule für Medien Köln, Filzengraben 2, 50676
Der Rundgang an der KHM mit Ausstellung, Filmprogramm, Performances, Konzerten und anderen Veranstaltungen bietet eine einzigartige Gelegenheit, die künstlerischen Entwicklungen junger Kunststudentinnen und -studenten zu verfolgen. Studierende der Bereiche Kunst, Film und Wissenschaft zeigen in einer sich über den gesamten Campus der KHM entlang des Filzengrabens erstreckenden Ausstellung aktuelle Arbeiten aus den Sparten Videokunst, Experimentalfilm, Installation, Fotografie, Performance, Medienkunst, Spiel- und Dokumentarfilm, Animation, Malerei, Skulptur, experimentelle Informatik, Szenographie, Gestaltung und mehr.
Eröffnung: 13. Juli, 18 Uhr
bis 17. Juli, täglich 14 bis 21 Uhr
2011 wird der Rundgang zum ersten Mal um eine Diplomausstellung erweitert, in der die Abschlussarbeiten der Absolvent/-innen 2010/2011 besonders gewürdigt werden. Diplomfilme sind im Rahmen des Filmprogramms in der Aula ab 18 Uhr in spezielle Programmblöcken zusammengefasst.
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Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
7.7. Petra Maria Meyer (Kiel): Intuition als Denk- und Erkenntnisfähigkeit der Künste
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Gary Hill | Placing Sense | Mixed Media Installation | 1995
Düsseldorf, c/o NRW - Forum | Ehrenhof 02 | 40479 Düsseldorf
Ein Workshop mit Dr. Till Kreutzer
Präsentation und Erhaltung von Medienkunstwerken stehen häufig in einem Spannungsfeld mit urheberrechtlichen Bestimmungen. Oft sind Eingriffe notwendig, die beispielsweise das Urheberpersönlichkeitsrecht oder die Bearbeitungsrechte berühren: die Präsentation von Installationen kann Änderungen des Datenformats erfordern oder im Rahmen der Archivierung müssen aus technischen Gründen Formatierungen vorgenommen werden. Zudem stellt sich häufig die Frage, welche Handlungen durch urheberrechtliche Schrankenbestimmungen abgedeckt werden, die gesetzliche Nutzungsfreiheiten gewähren und damit Handlungen ohne Zustimmung der Rechteinhaber erlauben. Museen und Archive sehen sich gegenüber diesen Fragen oft einem Dilemma ausgesetzt. Einerseits gilt es den öffentlichen Auftrag zu erfüllen, kulturelles Gut zugänglich zu machen und zu bewahren. Andererseits müssen sie sich im Rahmen ihrer Aufgaben rechtskonform verhalten. Diese Aufgabe ist angesichts der Komplexität des Urheberrechts nicht leicht zu erfüllen.
Der Workshop soll hier Hilfestellung geben, indem urheberrechtliche Grundlagen vermittelt und praxisnah erläutert werden. Inhaltlich wird insbesondere auf Entstehung und Rechteinhaberschaft des Urheberrechts, Bearbeitungs- und Änderungsrechte, Urheberpersönlichkeitsrechte und die im Kontext des Workshops relevanten Schrankenbestimmungen (wie vor allem das Archivierungsrecht) eingegangen.
Dr. iur Till Kreutzer ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise: http://www.ie-online.de. Als Rechtsanwalt berät er Medienunternehmen aller Art und zudem schwerpunktmäßig öffentliche Institutionen. Er lehrt Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht und ist Publizist und Autor von Veröffentlichungen zu informationsrechtlichen Themen in Fach- und Publikumsmedien.
Sprache: Deutsch
Teilnahme: kostenlos
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 40 Personen
VERBINDLICHE Anmeldung bitte per E-Mail bis zum 30.06.2011
Britta Göllner: bg@imaionline.de
Preise: kostenlos
Mehr Infos unter: http://www.imaionline.de/content/view/193/1/lang,de/
Info-Download: Workshop_imai_07.07.2011_info.pdf

"Schnelle Brüter" von Hannes Lang
Köln, Aula der KHM Köln, Filzengraben 2, 50676 Köl
Die Ereignisse in Japan am 11. März 2011 haben unseren Blick verändert. Im Archiv der Kunsthochschule für Medien haben wir Filme und Videoarbeiten von Studierenden der KHM aus den letzten 20 Jahren gefunden, die sich mit den Themen Radioaktivität, Technologie und Wachstum, Zerstörung und Weltende auseinandersetzen. Diese Filme gewinnen heute eine neue Relevanz und sind wertvolle künstlerische Beiträge zur aktuellen Diskussion.
Aus Anlass der Kölner Kinonächte 2011 zeigen wir diese ausgewählten Dokumentarfilme, Spiel- und Animationsfilme sowie experimentelle Videoarbeiten in vier Filmprogrammen, teilweise in Anwesenheit ihrer Macher:
"Tschernobyl Herbst" von Alexander Franskevitch (1997, 26 Min.)
"Der schnelle Brüter" von Hannes Lang (2008, 18 Min.)
"Living Legacy" von Manuel Schmitt (2005, 12 Min.)
"Weltende" von Christin Bolewski (1996, 6 Min.)
"Wachstum" von Florian Heinzen-Ziob (2010, 20 Min.)
"Armadingen" von Philipp Käßbohrer, Jakob Beurle und Matthias Schulz (2011,23 Min.)
"Aion" von Jacob Kirkegaard (2005/2011, 50 Min.)
u. a.
Die einzelnen Programmblöcke starten um 14 Uhr, 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr
Mehr Infos unter: www.khm.de

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
30.6. Marc Ries (Offenbach/Main): Zur Interferenz von ästhetischer und theoretischer Neugierde
Mehr Infos unter: www.khm.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Wer auf Roman Signers Homepage im Index 'Porträt' anklickt, findet statt des gemeinhin zu erwartenden Lichtbildes einen Text von Rachel Withers. Der Titel verweist auf den Traum eines Künstlers, der sich selbst als Bildhauer versteht. "Man hat Signers Werken mit dem Etikett „Zeitskulptur“ versehen. Das Anliegen, das sie mit der traditionellen Skulptur teilen, ist die handwerkliche Gestaltung physischer Materialien in drei Dimensionen; doch sie erweitern dieses Anliegen zu dem, was man als die vierte Dimension bezeichnen könnte oder auch nicht, die Dimension der Zeit. Zeitskulptur untersucht die Verwandlung der Materialien durch die Zeit..." Der wiederholte Nachdruck dieses "Porträts" in Katalogen dient dem 1938 in Appenzell geborenen, seit 1972 in St. Gallen lebenden Künstler seit 2007 gewissermaßen als Medikament zur Vorbeugung gegen alle mögliche Etikettierungen seines Werkes.
In seinen von frappierend spielerischer Lust am Experiment geprägten Kombinationen von dreidimensionalen Objekten, Live-Aktionen, Fotografie und Film spielen die zeitbasierten Medien die ihnen angemessene Rolle. Sie halten Versuchsanordnungen 'fest', die den Gesetzmäßigkeiten von Energie im kleinen Alltag und großen Universum auf der Spur sind, ohne dem Traum von der umfassenden Erkenntnis doch je Genüge zu leisten. Was zunächst als 'Werkzeug' zur Dokumentation flüchtiger Ereignisse dient, entwickelt der international renommierte Künstler seit den 70er Jahren - zusammen mit Aleksandra Signer - zu einem seine Imagination von Zeitskulptur konsequent erweiternden, umfangreichen Werkkomplex.
Im Zentrum dieses Vortrages steht eine mit dem Künstler abgestimmte konzentrierte Auswahl von Super 8 und Video-Filmen, deren "verblüffende Unmittelbarkeit und poetische Anschaulichkeit" (Rachel Withers) elementare Fragestellungen zu Kunst und Leben jenseits aller verbalen Etikettierung beleuchten.
Preise: 0
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
16.6. Arnd Schneider (Oslo): Ethnologie und Gegenwartskunst: Partner im Dialog?
Mehr Infos unter: www.khm.de

George Widener, "Time Machine", 2011
Köln, KHM Aula, Filzengraben 2, 50676 Köln
George Widener (*1962 in Covington, Kentucky) lebt und arbeitet in dem kleinen Bergdorf Waynesville in North Carolina. Schon in jungen Jahren entwickelte er eine große Leidenschaft für komplizierte mathematische Berechnungen, Zahlenspiele, Statistiken, Daten und Kalender. So machte er es sich zum Beispiel als Kind zur Gewohnheit, jede Zahl, die er sah, in ein Kalenderdatum zu übersetzen.
Erst Jahre später fand man heraus, dass George Widener ein „Savant“ ist und unter dem Asperger-Syndrom leidet.
George Widener hat seine Faszination für Zahlen in eine künstlerische Arbeit übersetzt, die komplexe Kalender und Palindrome, historische Landschaften und fernöstliche Schriftrollen umfasst.
Seit 2000 liegt der Schwerpunkt vor allem auf großformatigen, hochkomplexen Zeichnungen, in denen er unterschiedliche Aspekte aus der Kartografie, Mathematik und Numerologie mit einfließen lässt. Detaillierte architektonische Strukturen, Datenlisten, Statistiken und Berechnungen auf der Grundlage des magischen Dreiecks bilden dabei ein Raster aus Zahlen und Zahlenkorrelationen, mit dem Ziel, zeitgeschichtliche Zusammenhänge und Entwicklungen wie auch die Kodierung von Zufallssystemen und der Willkür der Geschichte offenzulegen.
Und vielleicht, so Widener, werden seine Arbeiten auch dazu beitragen, die superintelligenten Maschinen und Hochleistungsrechner der Zukunft „etwas freundlicher für die Menschen“ zu gestalten.
Vortrag in englischer Sprache
auf Einladung von Prof. Mischa Kuball
Mehr Infos unter: www.khm.de, http://www.galerie-zander.de

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
9.6. Anthony Moore (Köln): Reflections on Sound
Mehr Infos unter: www.khm.de
Köln, Ehem. UFA Palast, Hohenzollernring 22-24
Vom 5. bis zum 11. Juni findet im Köln zum zweiten Mal das Festival Für Angewandte Akustik statt, ein Event, das mit Konzerten, Installationen und Interventionen einen Bogen von experimenteller Klangpraxis zur Neuen Musik spannt. In diesem Jahr thematisiert das Festival die unsichtbaren Versorgungswege der Stadt als Handlungs- und Klangraum. Die beteiligten Künstler_innen liefern Ansätze, sich die urbanistischen und architektonischen Infrastrukturen für die Kunst zu eigen zu machen.
Neben den über 20 Künstler_innen des Festivals – u.a. die diesjährigen transmediale Award-Gewinner_innen The House of Natural Fibre aus Yogyakarta/Indonesien – hat sich auch die akademische Anbindung auf vier Institutionen erweitert: die KHM Köln, das Düsseldorfer IMM, die UdK Berlin und die Intermedia-Klasse der Prager Filmhochschule FAMU sind mit insgesamt 30 Kunst-Studierenden beteiligt, die im Laufe der Woche ihre Arbeiten präsentieren bzw. im OpenLAB ortsbezogene Projekte erarbeiten.
Offene Workshops finden am Montag und Dienstag statt.
Mehr Infos unter: www.khm.de, http://www.angewandteakustik.org

HONF, Open Apparel, 2011
Köln, GLASMOOG, Filzengraben 2, 50676 Köln
Das indonesische Kollektiv HONF (The House of Natural Fiber) aus Yogyakarta untersucht in seiner Ausstellung „The Open Apparel Project – Velocity“ die weltweiten Produktions- und Distributionswege der Modebranche und entwickelt DIY [Do It Yourself]- und DIWO [Do It With Others]-Strategien für die Schaffung neuer Herstellungs- und Absatzverfahren in Indonesien und weltweit.
Die Ausstellung findet statt anlässlich des Festivals für angewandte Akustik vom 5.–11. Juni im ehem. UFA-Palast Hohenzollernring, Köln, im Rahmen von ON – Neue Musik Köln. Das Festival erforscht die Stadt, ihre Versorgungswege und unsichtbare Infrastruktur als Handlungs- und Klangraum.
Mehr Infos unter: www.khm.de, www.angewandteakustik.org, wiki-openaparel.natural-fiber.com

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
26.5. Heike Ander (Köln): How to Make Things Public: Kuratorische Praxis und ihre Registraturen
Mehr Infos unter: www.khm.de

Franziska Windisch, "Asphalt", 2010
Bonn, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Museumsmeile Bonn Friedrich-Ebert-Allee 4 53113 Bonn
Vom 20.05. bis 19.06.2011 findet in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn der Wettbewerb „Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus“ statt. 50 Kunststudent_innen der 24 deutschen Kunsthochschulen und Akademien, die in der Kunsthochschulrektorenkonferenz organisiert sind, zeigen in einer Gesamtschau aktuelle Arbeiten. Für die KHM nehmen Anselm Bilbo Bauer und Franziska Windisch teil.
Öffnungszeiten: Dienstag/Mittwoch: 10–21 Uhr; Donnerstag–Sonntag: 10–19 Uhr
Mehr Infos unter: www.khm.de, www.kunst-wettbewerb.de

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
19.5. Karin Harrasser (Köln): Erhinken und Erfliegen. Zum Verhältnis von Kunst und Geisteswissenschaft
Mehr Infos unter: www.khm.de

Rosler "Point and Shoot", 2008
Köln, Aula, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2
Martha Rosler, 1943 geboren in Brooklyn, New York, arbeitet seit Mitte der 1960er Jahre mit den unterschiedlichsten Medien wie Fotografie, Foto-Text-Arbeiten, Collage, Skulptur, Video, Performance und Installation, um gesellschaftlich relevante Themen kritisch, gleichzeitig aber auch humorvoll zu analysieren und zu hinterfragen.
Eine zentrale Rolle spielen dabei immer wieder Krieg und Massenmedien, Behausung, Obdachlosigkeit und urbane Strukturen, Transportnetzwerke, privater und öffentlicher Raum und vor allem die Rolle der Frau.
Martha Rosler spricht über ihr vielseitiges Werk.
Vortrag in englischer Sprache auf Einladung von Prof. Julia Scher.
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Shackle © Cees van der Ven
Dortmund, mex im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
Jede Fahrradspeiche plingt anders. Auch Pflanzen und Reisepässen kann man erstaunliche Klänge entlocken, zumindest wenn man wie Richard Lerman seit über 40 Jahren diesbezüglich in aller Welt unterwegs ist. weiterhin Jorge Haro gibt live elektronische Drones zum besten; auf dem dazugehörigen Video-Screening ist live zu sehen, wie die Klangdaten in futuristische Sterndiagramme und animierte Testbilder umgewandelt werden. Den Computer setzt beim 3. Gig des Abends das Duo Shackle gar als Dirigenten ein. Er sorgt bei der Experimental-Flötistin und dem Laptop-Elektronikmusiker für ausgedehnte Klanglandschaften, spontan überraschende Wechsel und ein gemeinsam mikrotonales Summen, Pluckern und Vergnügen.
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Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
12.5. Christiane Heibach (Karlsruhe): Die Allgegenwärtigkeit der Atmosphären. Überlegungen zu einem transdisziplinären Phänomen
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Mattuschka, Haring "Burning Palace"
Köln, Kunsthochschule für Medien, Atelier 4, Filzengraben 2
In nur wenigen anderen Filmen aus dem Bereich des experimentellen Kinos drückt sich eine derart vitale physische Energie aus wie in den Filmen der österreichischen Filmregisseurin, Performance-Künstlerin und Kunstfigur Mara Mattuschka.
Seit einigen Jahren entwickelt sie ihre Arbeit gemeinsam mit dem Choreographen und Tänzer Chris Haring und nutzt dafür avancierte digitale Tools.
Elemente des Vaudeville, von Slapstick, Performance und Tanz wie auch aus der Gesangs- und Sprachakrobatik verbinden sich vor ihrer Kamera in lustvollen »Gegenangriffen des ausgestellten Körpers« (Katherina Zakravsky). Er ist hier amorphe Materie, nie festzuschreiben, sondern stets in unvorhersehbaren Prozessen von Veränderung und Überschreitung.
Mara Mattuschka wird an der KHM anhand kommentierter Filmbeispiele einen Abriss ihrer Entwicklung als Filmkünstlerin (bis zu ihrem Film "Burning Palace") geben und besonders auf die Verschränkung unterschiedlicher künstlerischer Verfahren in ihrem Werk eingehen.
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Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
5.5. Gregor Stemmrich (Berlin): Kunst und Wissenschaft als double act
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Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
28.4. Peter Geimer (Berlin): Was die Künste nicht wissen müssen
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Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich Ebert Allee 2
Festivalprogramm
Am 14. April 2011 eröffnet die 13. Videonale im Kunstmuseum Bonn. Auch diese Ausgabe des renommierten Videokunstfestivals wird begleitet durch ein umfangreiches Festivalprogramm am Freitag, 15. April und Samstag, 16. April. Während an den Vormittagen aktuelle Fragen aus den Bereichen Konservierung, Präsentation und Urheberrecht im Vordergrund stehen, sind die beiden Nachmittage den Themenschwerpunkten „Dokumentarismen in der Videokunst“ und „Bilder des Urbanen“ gewidmet. Beide Themen spiegeln sich nicht nur in der diesjährigen Ausstellung der Videonale, sondern stehen zudem für eine wieder verstärkt inhaltliche Ausrichtung aktueller Videokunst; mit Künstlergesprächen, Filmprogrammen und Vorträgen erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. BRING YOUR OWN HEADPHONES -
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Vija Celmins Galaxy #4 (Coma Berenices), 1974 Graphit auf Acrylgrund auf Papier / Graphite on acrylic ground on paper 30,5 x 38,5 cm The UBS Art Collection, London © Vija Celmins. Foto: The UBS Art Collection
Köln / Cologne, Museum Ludwig
Die Ausstellung folgt der großen Forschungsreise einer besonderen Künstlerin: Bewegte Meeresoberflächen, karger Wüstengrund, weite Sternenhimmel und dichte Spinnennetze sind die Themen von Vija Celmins. Seit den sechziger Jahren überträgt die Amerikanerin mit lettischen Wurzeln Fotografien auf Gemälde, Zeichnungen und vor allem Druckgrafiken. Sie beschränkt sich dabei weitestgehend auf diese vier Motive, die sie mit immer neuen Techniken studiert. Wir zeigen in 60 repräsentativen Arbeiten, welche Differenzen sie dem Immergleichen abgewinnt.
Mehr Infos unter: www.museum-ludwig.de

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen.
Nächste Veranstaltung: 14.4. Martin Rumori (Köln): The Choreography of Sound. Klangforschung jenseits des kartesischen Raums
Mehr Infos unter: www.khm.de

Köln, Seminarraum 2.04, Filzengraben 8-10
Die Künste und die Wissenschaften II. Übertragung, Entwendung, Mimikry
Die Künste und die Wissenschaften können auf eine gemeinsame Geschichte zurückblicken: von der Maschinenkunst über wissenschaftliche und künstlerische Formen des Experiments bis zum regen Austausch zwischen Geistes-/Kulturwissenschaften und den Künsten wäre hier der Bogen zu schlagen. Die neueste Wendung hin zur ›BioArt‹, aber auch Diskussionen um die Struktur von Innovation in Labor und Atelier sowie die Übergänge zwischen Erkenntnis- und Darstellungsform bezeichnen Spielarten des Grenzverkehrs zwischen Künsten und Wissenschaften. Hierzu findet an der Kunsthochschule für Medien eine wöchentliche Vorlesungsreihe mit wechselnden Referenten statt.
Mehr Infos unter: www.khm.de

Köln, Aula, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2
In mehr als drei Jahrzehnten hat der Künstler Matt Mullican ein
komplexes Werk geschaffen, das sich mit Wissenssystemen, Bedeutung, Sprache und
Sinn auseinander setzt. Mullican befasst sich stets mit der
Beziehung von Wahrnehmung und Realität, der Fähigkeit, etwas zu sehen
und der Fähigkeit, es darzustellen. Mullicans Oeuvre, das
Zeichnungen, Collagen, Videos, Skulpturen, Performances und
Installationen umfasst, begegnet dem Wesen subjektiven Verstehens,
der Rationalität und der Erkenntnis, indem es ein „Bild“ der
Welt vorschlägt.
Mehr Infos unter: www.khm.de

René Kemp, "Whitey", 2009
Köln, Eingang Süd, Passage 3/11 Koelnmesse Deutz
In diesem Jahr präsentiert die KHM Arbeiten von 27 jungen KünstlerInnen, ausgewählt aus knapp 70 Einreichungen. Verbunden werden diese durch ein Interesse an teils sehr subtilen, ironischen bis poetischen Wahrnehmungsverschiebungen im Hinblick auf gesellschaftliche Strukturen, Marktmechanismen und mediale Veränderungen.
Eröffnung: 12.04.2011, 17-21 Uhr
Mehr Infos unter: www.artcologne.de, www.khm.de

Joel Shapiro Float, 2009 and Was Blue, 2010 Installation: Pace Gallery, 2010 534 West 25th Street, New York City Holz, Kasein und Angelschnur - Installationsausmaße variable / Wood, casein and fishing line - Installation dimensions variable Photo: Courtesy Pace Gallery © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Installationsansicht Galerie Nadja Vilenne, Lüttich, 2009 © Suchan Kinoshita, Courtesy: Galerie Nadja Vilenne
Köln, Museum Ludwig
Nach einem ausgeklügelten Plan hängt Joel Shapiro (* 1941) vierzig farbige Holzbalken in den großen Oberlichtsaal. Je nachdem, wo der Betrachter steht, verwandelt sich das Ganze von Grund auf, verwandeln sich die Eindrücke von Größe, Tiefe, Winkel, Farbigkeit. Es ist eine Ausstellung, die auch all die jenigen begeistern wird, die sich für abstrakte Kunst nicht erwärmen können. Aus einem einfachen Grund: Sie ist höchst konkret. Sie hält nicht kühl Abstand, sie reagiert wie ein lebendiges Wesen.
Shapiro, einem der ganz Großen des Postminimalismus, geht es um die menschliche Di-mension in der Kunst. Der Betrachter steht nicht bloß vor einem Werk, er begegnet ihm. Schon die russischen Konstruktivisten, so sachlich sie sich gaben, haben einen solchen Dia-log einkalkuliert. Shapiros neueste Arbeite erinnert an diese strengen Meister und geht zugleich leichtfüßig über sie hinweg.
Mehr Infos unter: www.museum-ludwig.de

KRK
Dortmund, mex im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
KRK (US): George Cremaschi_Kontrabass und analoge Electronik mit Matthew Ostrowski_digitale Electronik und Regler
Sanne van Hek und Konraad Ecker (NL)_Trompete und Elektronik
Rinus van Alebeek (NL)_Elektronik
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Info-Download: KRK.jpg

Johanna Billing, production still: I'm Lost Without You're Rhythm (2009)
Köln, GLASMOOG, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2, 50676 Köln
In ihren gleichermaßen dokumentarischen wie fiktiven Videoarbeiten inszeniert die schwedische Künstlerin Johanna Billing (*1973, lebt in Stockholm) offene performative Situationen für temporäre Gemeinschaften. Im Zentrum der Einzelausstellung, die den Auftakt für eine Intervention der Künstlerin im Frühjahr 2011 im Rahmen der Projektreihe „Stadtbild. Intervention“ der Kulturabteilung der Stadt Pulheim bildet, steht Billings jüngste Videoarbeit „I’m Lost Without Your Rhythm“ (2009).
Mehr Infos unter: http://glasmoog.khm.de

Düsseldorf, NRW - Forum, Ehrenhof 2
Ein Workshop mit Dipl. Rest. Agathe Jarczyk, Atelier für Videokonservierung (Bern)und Dipl. Rest. Joanna Phillips, Solomon R. Guggenheim Museum (New York)
Weitere Infos: siehe Info-Download - pdf!
Workshop-Sprache: Deutsch
VERBINDLICHE Anmeldung: bis zum 10. Dezember 2010
per E-Mail an Anna Virgin: av@imaionline.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 50 Personen
Preise: kostenlos
Mehr Infos unter: http://www.imaionline.de/content/view/176/1/lang,de/
Info-Download: Workshop_imai_15.12.10_info.pdf

Claudia Robles
Dortmund, mex im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
18 Jahre und kein bißchen leise – mex feiert seinen Geburtstag mit einem experimentellen Musik- und Intermedia-Festival.
OHM EXPERIMENTELL
Die Kolumbianerin Claudia Robles erzeugt mit ihren Gehirnströmen (per EEG, PC und Video) ein faszinierendes, audio-visuelles Bio-Feedback. Lucio Capece aus Argentinien verfremdet den Sound of Saxophone durch diverse Dinge und entlockt auch der Elektronik vielschichtigen Noise. Der Dormunder multer-Gitarrist N. zaubert mit E-Gitarre und Volumenpedal (industrie-)landschaftlich inspirierte Ambient Drones. Und der Belgier microphonics benutzt für seine obertonreichen Minimal Soundscapes neben seiner E-Gitarre Effektpedal, E-Bow und Echo.
Mehr Infos unter: ww.mexappeal.de

Bungjun Kwon
Dortmund, domicil, Hanstastr. 7-11
18 Jahre und kein bißchen leise – mex feiert seinen Geburtstag mit einem experimentellen Musik- und Intermedia-Festival.
NOISE INTERMEDIAL
Das berlin-argentinische Duo Zé Bif kombiniert Free-Metal-Schlagzeug, Percussion-Drone und Kunstvideo zwischen B-Movie und Abstraktion. Das Quartett HMSS aus Plymouth bis Leipzig verkabelt ihre Computer für ein reichhaltiges Netzwerkkonzert: Live-Klangcollage at its Best. Der Koreaner Byungiun Kwon zelebriert mit seinem selbstkonstruierten Mikrofon-Tintenfüller und Video den "Sound of Handwriting".
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
ELEKTRONENSTRÖME - Sinus und Sägezahn. Ein Abend mit dem Künstler und freischaffenden Filmkurator Florian Wüst
Preise: 0
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Katharina Sieverding. Testcuts. Projected Data Images
Düsseldorf, NRW - Forum, Ehrenhof 2
Vorstellung in Anwesenheit der Künstlerin: Katharina Sieverding. Testcuts. Projected Data Images, DuMont Buchverlag, 608 Seiten, zweisprachig.
Die Ausstellung läuft nur noch bis zum 21. November 2010! Im Anschluss an die Veranstaltung am 12. November 2010 erhalten Sie gegen Vorlage der Einladung (siehe Website imai) an der Kasse freien Eintritt zur Ausstellung von Katharina Sieverding. Das Museum ist am 12. November bis 24 Uhr geöffnet.
Preise: Buch: Buchhandel: 39,99 € | in der Ausstellung: 29,00 €
Mehr Infos unter: http://www.imaionline.de/content/view/144/1/lang,/

Duisburg, Heinrich-Hildebrand-Höhe
Mit der Großskulptur »Tiger & Turtle – Magic Mountain« von Heike Mutter und Ulrich Genth baut die Stadt im Duisburger Süden eine eindrucksvolle neue Landmarke für das Ruhrgebiet. Die in ihrer Form an eine Achterbahn erinnernde Skulptur wird auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Landschaftsbauwerk Angerpark errichtet. Ab Ende Oktober Eröffnung.
Mehr Infos unter: www.du2010.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
ELEKTRONENSTRÖME
Zeitgenössische Videoproduktion in Bosnien - Herzegowina nach 1995
Referentin: Asja Hafner, SCCA (Sarajevo Center for Contemporary Art)
In Kooperation mit der KUK-Galerie, Köln
Preise: 0
Mehr Infos unter: www.videonale.org
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium und Foyer)
Angels of Stealth ist ein europäisches Projekt, in dem sich Rodney Place (Südafrika)der grundlegend veränderten Situation in Osteuropa nach dem Zusammenbruch des Ostblocks annimmt. Was wir wahrnehmen ist eine schwierige Suche nach akzeptablen Lebensbedingungen, der sich jeder Einwohner unter den neuen Regeln stellen muss. In Osteuropa haben das Scheitern des Kommunismus und die Folgen der Globalisierung zu einer Situation geführt, die für die wagemutigen Mitglieder der jungen Generation vorher unvorstellbaren Chancen birgt ...
Als temporäre Publikumsveranstaltung präsentiert die Videonale live-performances von Tänzerinnen, die mit zuvor aufgenommenen Videosequenzen kombiniert werden. Als Ausstellung, also in einem ganz anderen zeitlichen Rahmen, werden diese Bühnenauftritte auf einzelne Monitore verteilt und mit Projektionen und Fotos kombiniert. Im Kunstmuseum Bonn – neben Rotterdam, Paris, Helsinki und Warschau die einzige deutsche Station – wird eine Mischung dieser Elemente zu sehen sein.
Mehr Infos unter: www.videonale.org
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium und Foyer)
Angels of Stealth ist ein europäisches Projekt, in dem sich Rodney Place (Südafrika)der grundlegend veränderten Situation in Osteuropa nach dem Zusammenbruch des Ostblocks annimmt. Was wir wahrnehmen ist eine schwierige Suche nach akzeptablen Lebensbedingungen, der sich jeder Einwohner unter den neuen Regeln stellen muss. In Osteuropa haben das Scheitern des Kommunismus und die Folgen der Globalisierung zu einer Situation geführt, die für die wagemutigen Mitglieder der jungen Generation vorher unvorstellbaren Chancen birgt ...
Als temporäre Publikumsveranstaltung präsentiert die Videonale live-performances von Tänzerinnen, die mit zuvor aufgenommenen Videosequenzen kombiniert werden. Als Ausstellung, also in einem ganz anderen zeitlichen Rahmen, werden diese Bühnenauftritte auf einzelne Monitore verteilt und mit Projektionen und Fotos kombiniert. Im Kunstmuseum Bonn – neben Rotterdam, Paris, Helsinki und Warschau die einzige deutsche Station – wird eine Mischung dieser Elemente zu sehen sein.
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Köln, glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Peter-Welter-Platz 2
glasmoog, der Austellungsraum der KHM, zeigt eine Einzelausstellung von Agnes Meyer-Brandis. In ihren Arbeiten erforscht die Künstlerin die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Fantasie und Technologie. Der Fokus der Ausstellung liegt dabei insbesondere auf Meyer-Brandis’ künstlerischen Experimenten in Schwerelosigkeit.
Mehr Infos unter: http://glasmoog.khm.de, www.forschungsfloss.de

Seiji Morimoto: Schimmer; © Jörn Schulz
Dortmund, mex, Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
Der Wahlberliner Medienkünstler Seiji Morimoto setzt dem Tempo der gegenwärtigen Gesellschaft poetisch ruhige Klangkunstwerke entgegen. Seine Installationen loten die Eigenarten von akustischen Materialien aus. Der Zauber von Morimotos Arbeiten resultiert aus der präzisen Synergie von klarem Konzept und akustischer Sinnlichkeit, wobei seine technischen Mittel weitgehend offengelegt sind.
Eröffnung mit Konzert am 25.9.2010 um 20h.
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Dortmund, Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität, 3. Etage
- Ausstellung in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt / Main im Rahmen von TWINS / Ruhr.2010 -
Für inter-cool werden Ausstellungsarchitekturen entwickelt, die an die Räume der Jugendlichen anschließen sowie mobile Architekturen, die die Ausstellung vermitteln.
http://www.twins2010.com/
Kuratiert von Birgit Richard und Inke Arns.
Mehr Infos unter: www.hmkv.de

Katharina Sieverding: Projected Data Images, Berlin 2009
Düsseldorf, imai - inter media art institute, NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Katharina Sieverding wird mehrere eigens für das imai im NRW-Forum rekonzipierte Projektionsformate zeigen, die ihre in den 1960er Jahren begonnene Praxis visueller Konstruktionen und Interventionen in den Medien Fotografie und Film offen legen und weiterführen.
Mehr Infos unter: www.imaionline.de
Dortmund, Orchesterzentrum NRW Dortmund 10:00 – 12:00 Uhr | Dortmunder U 13:30 – 15:30 Uhr
Das Panel führt Experten zusammen, die sich mit dem komplexen Thema der Konservierung und Restaurierung von Medienkunst beschäftigen und ihre neuesten Forschungsergebnisse vorstellen werden. Der zweite Teil des Programms setzt sich mit der Neupräsentation von Bill Seamans Installation Exchange Fields (Sammlung Museum Ostwall, Dortmund) auseinander. Alle Vorträge werden in Englisch gehalten.
Mehr Infos unter: www.imaionline.de
Dortmund, Orchesterzentrum|NRW Brückstraße 47
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind die neuen Medien selbstverständlich geworden und die Technologien zur Datenübertragung werden laufend perfektioniert. Doch wie immateriell sind Daten wirklich? In der Ausstellung „Heavy Matter“ wird die Ankunft in der virtuellen Zukunft bezweifelt und das Immaterielle als schwere Materie entlarvt.
Mehr Infos unter: http://heavymatter.khm.de
Ein neues Spannungsverhältnis, das sich aus einem neuen Verständnis von Künstler, Betrachter/ Nutzer ergibt? Kann der Künstler noch als Sinngeber gelten? Hat nicht längst der User mit verstärktem Handlungswillen diese Rolle übernommen? Ein Symposium im Rahmen der ISEA2010 RUHR soll diese Fragen in Einzelvorträgen und Diskussionsrunden reflektieren.
Mehr Infos unter: www.mediengeschichte.uni-siegen.de

Essen, PACT Zollverein, Bullmannaue 20a
›evaporated landscapes‹ kreiert eine Landschaft ganz ohne Menschen, eine leere künstliche Welt in fortwährender Veränderung. Choreographie ist hier nicht länger die Organisation und Bewegung von Körpern im Raum, sondern die Beziehung zwischen flüchtigen, vergänglichen Elementen - Licht, Ton, Seifenblasen, Schaum, Schatten und Trockeneis-Nebel.
Preise: VVK/AK 6 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Essen, PACT Zollverein, Bullmannaue 20a
Angeregt von der Dokumentation einer Probe von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern begann Xavier Le Roy, sich mit Stravinskys großem Klassiker ›Le Sacre du Printemps‹ zu beschäftigen. Sein Interesse galt dabei den Bewegungen des Dirigenten und er studierte Rattles Interpretation wie eine eigenständige Choreographie.
Preise: VVK 11 € / erm. 6 € - AK 13 € / erm. 8 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Essen, PACT Zollverein, Bullmannaue 20a
›evaporated landscapes‹ kreiert eine Landschaft ganz ohne Menschen, eine leere künstliche Welt in fortwährender Veränderung. Choreographie ist hier nicht länger die Organisation und Bewegung von Körpern im Raum, sondern die Beziehung zwischen flüchtigen, vergänglichen Elementen - Licht, Ton, Seifenblasen, Schaum, Schatten und Trockeneis-Nebel.
Preise: VVK/AK 6 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Tine Tillmann / Laura Popplow, Fungifiction, 2010
Dortmund, Westfalenforum Dortmund / Orchesterzentrum|NRW
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind die neuen Medien selbstverständlich geworden und die Technologien zur Datenübertragung werden laufend perfektioniert. Doch wie immateriell sind Daten wirklich? In der Ausstellung „Heavy Matter“ wird die Ankunft in der virtuellen Zukunft bezweifelt und das Immaterielle als schwere Materie entlarvt.
Mehr Infos unter: http://heavymatter.khm.de

Bill Seaman, Exchange Fields, Zeche Zollern II/IV (2000)
Ruhr/Germany, ISEA2010_RUHR
Die interaktive Installation (2000, Slg. Museum Ostwall) des amerikanischen Künstlers Bill Seaman wird auf der ISEA2010_RUHR erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, nachdem eine fundierte Konservierung und Restaurierung durchgeführt wurde.
Ein Kooperationsprojekt zwischen dem imai, dem Museum Ostwall, der FH Köln und der Agentur 235 Media.
Mehr Infos unter: www.imaionline.de

Soichiro Mihara, moids 2.0, photo: Ryuichi Maruo
Dortmund, Dortmunder U
Eröffnung: Fr 30 Juli 2010
TRUST untersucht das intuitive Vertrauen, mit dem wir Maschinen und Medien begegnen. Die Arbeiten verunsichern und machen zugleich Mut, in einen reflektierten Dialog mit technischen und medialen Systemen einzutreten.
Arbeiten von: Konrad Becker, Sophie Bélair Clément, Verena Friedrich, Ariel Guzik, knowbotic research, Joan Leandre, Julien Maire, Seiko Mikami, Naeem Mohaiemen.
Mehr Infos unter: www.isea2010ruhr.org
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
„Zwischen Stereotyp und Individuum - Körperbilder und Geschlechterrollen in der Videokunst aus 26 Jahren Videonale“
An dem Abend werden die Ergebisse zum gleichnamigen Workshop (Mai - Juni 2010 für Frauen ab 50) vorgestellt.
mit Birgit Bertram und Tasja Langenbach
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Expedition Foxe Basin 2009
Dortmund, HMKV in der PHOENIX Halle Dortmund
Das Kooperationsprojekt Arctic Perspective – Third Culture 2010 richtet den Blick auf die globale kulturelle und ökologische Bedeutung der Polarregionen. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit Projekt Atol, Ljubljana (SI), The Arts Catalyst, London (UK), C-TASC, Montréal (CA), Lorna, Reykjavik (IS).
Mehr Infos unter: www.hmkv.de

Zsolt Gyenes, Wire
Dortmund, mexKeller im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
"Lektrónia"
Zsolt Sörés - Live-Musik und Geräusche, Zsolt Koroknai - Installation Live-Visuals, Márta Ládjánszki - Tanz
"CT" (Erstaufführung)
Andrea Szigetvári - Musik, Zsolt Gyenes - Visuals
Preise: 6 €
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Ein Abend mit dem Videokünstler und Mainzer Hochschulprofessor Dieter Kiessling
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Essen, PACT Zollverein
›FREE FALLING‹ eröffnet eine neue Reihe von Filmprogrammen, Gesprächen und Vorträgen. Das erste Wochenende entfaltet sich um zwei zentrale Werke, die Verbindungen von künstlerischem und gesellschaftlichem Experiment aufzeigen: William Greaves’ ›Symbiopsychotaxiplasm: Take One‹ (1968) und Jean-Pierre Gorin’s ›Poto and Cabengo‹ (1979).
Preise: für beide Tage: VVK 15 € / erm. 7 € (inkl. VRR-Ticket) - AK 17 € / erm. 9 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Essen, PACT Zollverein
›FREE FALLING‹ eröffnet eine neue Reihe von Filmprogrammen, Gesprächen und Vorträgen. Das erste Wochenende entfaltet sich um zwei zentrale Werke, die Verbindungen von künstlerischem und gesellschaftlichem Experiment aufzeigen: William Greaves’ ›Symbiopsychotaxiplasm: Take One‹ (1968) und Jean-Pierre Gorin’s ›Poto and Cabengo‹ (1979).
Preise: für beide Tage: VVK 15 € / erm. 7 € (inkl. VRR-Ticket) - AK 17 € / erm. 9 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de
Dortmund, HMKV im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität, 2. Etage
An der vom Goethe-Institut Warschau initiierten Ausstellung nehmen vier junge, inter- national renommierte Video- bzw. MedienkünstlerInnen teil: Deimantas Narkevičius (Litauen), Yael Bartana (Israel), Marcel Odenbach (Deutschland) und Miroslaw Balka (Polen). Alle werden Neuproduktionen für diese Ausstellung beisteuern.
Mehr Infos unter: www.hmkv.de

© Alain Depocas, 2010
Düsseldorf, Filmmuseum, Studio FX, Schulstr. 4
Alain Depocas ist Direktor des Zentrums für Forschung und Dokumentation der Daniel Langlois Foundation in Montreal, die sich für die Erhaltung von Medienkunst engagiert. Im imai-Workshop wird er die aktuellen Ergebnisse der DOCAM-Forschung vorstellen.
Eingeladen sind Restauratoren, Kuratoren, Wissenschaftler und Lehrende, die generell vertraut sind mit den speziellen Anforderungen im Bereich der Konservierung und Restaurierung von Medienkunst.
Preise: kostenlos
Mehr Infos unter: www.imaionline.de

»La Fura dels Baus«
Duisburg, Mercatorinsel
Die spanisch-katalanische Theatergruppe »La Fura dels Baus« eröffnet mit der neuen Großproduktion »Global Rheingold« am 21. Mai 2010 die »Duisburger Akzente«. Die Aufführung ist eine Hommage an Richard Wagner und Gerhard Mercator. Der bedeutendste Kartograf des 16. Jahrhunderts lebte von 1552 bis zu seinem Tod 1594 in Duisburg.
Kategorie: PerformanceBonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Ein Abend mit der Videokünstlerin Natacha Nisic.
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Judit Kele: I am a Work of Art, 1979 © Judit Kele Ondrej Brody: Protest, 2005 © Ondrej Brody Scott Blake: Flipbook 9/11, 2005- © Scott Blake
Dortmund, Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität, 3. Etage
Eine Ausstellung des Hartware MedienKunstVerein Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Institute of Contemporary Art – Dunaújváros (Ungarn)
- im Rahmen des landesweiten Festivals scene:ungarn in nrw / 40. Internationale Kulturtage der Stadt Dortmund -
Kuratiert von Beata Hock, Franciska Zólyom und Inke Arns.
Mehr Infos unter: www.hmkv.de
Duesseldorf, Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, 40213 Duesseldorf
Albert Markos (Cello), Peter Szabo (Elektronik), Igor und Ivan Buharov (Video), Marc Matter (Turntable), Sven Hahne (Elektronik, Video), Matthias Muche (Posaune).
Preise: 8.- / 10.- Eur
Mehr Infos unter: http://www.salondesamateurs.de/

A40RUHR
Düsseldorf, Onomato Künstlerverein, Birkenstr.97
Die belgische Künstlerin Maria Blondeel, Stipendiaton des Landes NRW in Kooperation mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem medienwerk.nrw, zeigt ihr Klang- und Videoprojekt A40RUHR, dass sie während ihres NRW-Aufenthaltes vollendet hat.
Die Eröffnung findet am 6. Mai um 20 Uhr statt.
Öffnungszeiten 21.30-23.30 Uhr.
Preise: -
Mehr Infos unter: www.onomato.de, www.mariablondeel.org
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Konferenzraum)
Ein Kunstvermittlungsprojekt für Frauen ab 55 Jahren
Die Videonale bietet ab Anfang Mai 2010 ein Kunstvermittlungsprojekt zum Thema „Zwischen Stereotyp und Individuum - Körperbilder und Geschlechterrollen in der Videokunst“ im Kunstmuseum Bonn an.
An acht Nachmittagen.
Informationen und Anmeldung bei Birgit Bertram unter: mail@birgitbertram.net
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Köln, glasmoog Filzengraben 2a
In der Tradition des Found-Footage-Films, löst die kanadische Künstlerin filmische Elemente aus ihrer narrativen Kontinuität und fügt sie neu zusammen. Im Zentrum ihrer ersten Einzelausstellung in Deutschland steht die 2-Kanal-Videoinstallation „Like, Like“ (2009).
„Like, Like“ porträtiert zwei sich vor Sehnsucht nach einander verzehrende Frauen.
Mehr Infos unter: http://glasmoog.khm.de

ART COLOGNE 2010
In der Rheinlandlounge auf der Art Cologne informiert das imai über seine repräsentative Sammlung von Werken internationaler Video- und Medienkunst und sein in Deutschland einmaliges Vertriebsprogramm.
KÜNSTLER TALKS: Katharina Sieverding + Hörner/Antlfinger + Marcel Odenbach VIDEOLOUNGE: video art kitchen, vol.1-5
Mehr Infos unter: www.imaionline.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Unser Highlight in 2010: Rodney Place (Südafrika) - ein Mediamixprojekt aus Video, Performance, Theater und Ausstellung.
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Ein Abend mit Manon de Boer, Teilnehmerin der Videonale 12 und Preisträgerin des Videonalepreises 2009.
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Essen, PACT Zollverein
In ihrem außergewöhnlichen Doppelprogramm präsentieren Stuart und Etchells fünf Solostücke, die sich ähnlichen Arbeitsschwerpunkten mit unterschiedlichen Mitteln nähern. Die Choreographin und Tänzerin und der Künstlerische Leiter von Forced Entertainment haben einen Abend kreiert, der ihre künstlerischen Blickwinkel miteinander in Dialog setzt.
Preise: VVK 11 € / erm. 6 € (inkl. VRR-Ticket) - AK 13 € / erm. 8 € (inkl. VRR-Ticket)
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de
Albi (France), GMEA Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi-Tarn Centre de Création Musicale
Composition pour clarinette et clarinette basse, saxophone soprano, deux trombones, générateurs de sons électroniques et vidéo.
Michel Doneda-saxophone, Sven Hahne-vidéos et électronique, Joris Rühl-clarinet, Leo Riegler-électronique, Daniel Riegler-trombone, Michael Thies-vidéos, Matthias Muche-trombone
Mehr Infos unter: http://www.gmea.net/activite/creation/2009_2010/timeart.htm

Köln, glasmoog, Filzengraben 2a
„re-active platform“ wurde 2004 von Susanna Schoenberg initiiert und verhandelt die Logik und Ästhetik von Systemem.
Schaltungen, Signale, Anzeigen werden von verschiedenen Künstlern als Objekte, Bilder und Orte in Szene gesetzt – während die „Phänomene des Realen“ sich in Koinzidenz auflösen. Eröffnung ist Freitag, 19.März um 19h.
Mehr Infos unter: www.glasmoog.khm.de, www.khm.de/export/re-active
Duisburg, Güntherstr. 13 - 15, Duisburg
Der Künstler Ai Weiwei, der in Deutschland durch seine raumgreifenden Arbeiten auf der Documenta XII bekannt wurde, beschäftigt sich in Duisburg mit dem Innenhafen und seiner Geschichte. Inspiriert von der Lage am Wasser und ihrer Bedeutung als internationaler Hafenstadt entstehen Arbeiten für das Museum DKM und für die Galerie DKM am Innenhafen.
Mehr Infos unter: www.stiftung-dkm.de/
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
Hattenbergers (Teilnehmerin bei der Videonale 11) und Simons Ansatz ist es, den Prozess der Klangerzeugung als Performance zu verstehen. In Aktionen erscheint ihre Musik wie ein Trip durch zerbrochene Klangbilder, geräuschhafte Soundscapes, begleitet vom manchmal träumerisch wirkenden, manchmal unheimlich klingenden Einsatz menschlicher Stimme.
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org
Albi (France), GMEA Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi-Tarn Centre de Création Musicale
Composition pour clarinette et clarinette basse, saxophone soprano, deux trombones, générateurs de sons électroniques et vidéo.
Michel Doneda-saxophone, Sven Hahne-vidéos et électronique, Joris Rühl-clarinet, Leo Riegler-électronique, Daniel Riegler-trombone, Michael Thies-vidéos, Matthias Muche-trombone
Mehr Infos unter: http://www.gmea.net/activite/creation/2009_2010/timeart.htm
Essen, PACT Zollverein, Bullmannaue 20a
Junge KünstlerInnen aller Kunstsparten aus NRW sowie dem In- und Ausland geben in einem kurzfristig zusammengestellten Programm in Form von Skizzen, Vorpremieren und Werkausschnitten einen Einblick in ihre Arbeiten. Sämtliche Räume und Nischen der ehemaligen Waschkaue werden bespielt.
Preise: Eintritt nach Gusto, nur an der Abendkasse
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Nic Collins. Circuitry for Salvage (Guiyu Blues), Photo by Simon Lonergan
Dortmund, mexKeller im Künstlerhaus Dortmund, Sunderweg 1
Nicolas Collins (USA)
Salvage (Guiyu Blues)
For seven performers reanimating dead circuitry
David Behrman (USA)
Laptop and live-electronic
Damian Marhulets (BY)
8 1/2 Bits
Turntable+Electronic+Live Visuals
Preise: 5 €
Mehr Infos unter: www.mexappeal.de

Franziska Windisch, Unknown Places, 2009 (Video, 5 min.)
Köln, glasmoog, Kunsthochschule für Medien, Filzengraben 2a
Franziska Windisch (geb. 1983, lebt in Köln, seit 2005 Studium an der KHM) beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit der Aufzeichnung von Klang/Bewegung in Raum und Zeit. Ihr Interesse gilt dabei Situationen, in denen Aktionen durch das Hinterlassen von Spuren ihre eigene Partitur schreiben.
Vernissage 05.02.10, 19 Uhr
Mehr Infos unter: http://glasmoog.khm.de
Bonn, Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2 (Auditorium)
videoart.ch päsentiert einen Überblick über die videoart.ch Plattform anhand von 10 Videoarbeiten, welche die verschiedenen Interessen und Genres von Schweizer Videokünstlern verdeutlichen. Unsere Sammlung wurde 2003 gegründet und umfasst mehr als 185 Titel. videoart.ch unterstützt die Distribution von Einkanalvideoarbeiten von Schweizer Künstlern.
Preise: frei
Mehr Infos unter: www.videonale.org

Essen, PACT Zollverein, Bullmannaue 20a
AGORA 2010 / Feldstärke International lädt fortgeschrittene Studierende avancierter Kunsthochschulen und Akademien der Disziplinen Performance, Tanz, Medienkunst, Fotografie, Malerei und Bildhauerei aus Köln, Berlin, Gießen, Essen, Dortmund, Paris, Los Angeles und Istanbul in die Metropole Ruhr ein.
Preise: 5 €, nur an der Abendkasse
Mehr Infos unter: www.pact-zollverein.de

Bonn, ANIMAX Theater, Moltkestr. 7-9 (Kinopolis-Gebäude)
Hoffmann
*Hoffmann* ist ein intermediales Stück zum Leben des Dichters
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Als Ausgangspunkt und Grundlage für die Inszenierung als Tanzstück dient Andrej
Tarkowskijs Drehbuch zu seinem nie realisierten Films "Hoffmanniana".
Choreographie: Vera Sander
Szenographie: Luis Negrón
Musik: Philip Zoubek
Tel: 0228 - 3683610
Mehr Infos unter: http://www.animax.eu

Bonn, ANIMAX Theater, Moltkestr. 7-9 (Kinopolis-Gebäude)
Hoffmann
*Hoffmann* ist ein intermediales Stück zum Leben des Dichters
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann. Als Ausgangspunkt und Grundlage für die Inszenierung als Tanzstück dient Andrej
Tarkowskijs Drehbuch zu seinem nie realisierten Films "Hoffmanniana".
Choreographie: Vera Sander
Szenographie: Luis Negrón
Musik: Philip Zoubek
Tel: 0228 - 3683610
Mehr Infos unter: http://www.animax.eu
Sydney, Melbourne, Blue Mountains, Brisbane, Hobart, Mona Foma Festival, Goethe-Institut Australien, Horse Bazaar, Now now Festival, Judith Wright Centre
Michel Doneda, Sax. (F) Kym Myhr, Git. (NO) Sven Hahne, Video (DE) Matthias Muche, Trb. (DE) Clayton Thomas, Bass (A) und Clare Cooper, Harfe (A). Sie alle verbindet ein gemeinsamer künstlerischer Gedanke, in dem klassische Instrumente, elektronische Klangerzeuger und elektronisches Bild zu einem einzigen künstlerischen Ausdruck verschmelzen.
Mehr Infos unter: http://www.goethe.de/ins/au/lp/kue/mus/deindex.htm

Das Projekt 2-3 Straßen von Jochen Gerz
Duisburg, Sankt-Johann-Straße/Saarbrücker Straße
Jochen Gerz lädt im Kulturhauptstadtjahr Menschen ein, für ein Jahr Wohnungen in Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Dortmund mietfrei zu bewohnen. Insgesamt haben sich 1.405 Personen aus allen Teilen der Welt beworben, Teilnehmer dieses ungewöhnlichen Kunstprojektes zu werden.
Preise: Eintritt frei! Besuchstermine nach Vereinbarung
Mehr Infos unter: http://www.2-3strassen.eu
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